Ein Stück geteilte Heimat – Der Garten der Kompromisse – Artikel von 2025

Zwei Menschen im Permakultur Garten
Bild: Stefan Walter
Quelle: Bioterra

Schafe hatten auf dem Gelände geweidet, als Marcellus Pillen und Manuela Kappenberg vor 23 Jahren begannen, das Grundstück in Moos peu à peu in einen Nutzgarten zu verwandeln. «Als Erstes haben wir einige Eschen gefällt», erinnert sich Marcellus Pillen. Und Ehefrau Manuela Kappenberg ergänzt: «Am Anfang waren uns der Kräuteranbau und die Selbstversorgung wichtig.» Darum begannen sie, das Gelände mit ausrangierten Leitplanken zu terrassieren, legten Beete an und zogen aus Samen Gemüse, Kräuter sowie Blumen und setzten allerlei Pro-Specie-Rara-Beerensträucher.

Später kamen zahlreiche seltene Kräuter hinzu. Zudem pflanzte das Paar wieder Bäume. Denn die Sommer wurden Jahr für Jahr heisser. Heute spenden Wildkirsche und Hainbuche kühlenden Schatten im 1000 m2 grossen Garten. Mirabellen-, Apfel-, Aprikosen-, Zwetschgen- und Kirschbäume bescheren reiche Ernte.

Teile diesen Beitrag

Weitere Beiträge

Haben Sie Fragen zu Permakultur-Landwirtschaft?

Kontaktieren Sie uns

Nach oben scrollen