Volle Ernte trotz Trockenheit: Gärtnerei in Nebelschütz setzt auf Permakultur – Beitrag vom 01. August 2026

Setzling in Mulch
Bild: MDR
Quelle: www.mdr.de

Wenn sich die Regentonne in trockenen Sommern kaum noch füllt und das Gießwasser knapp wird, kann das selbst angebaute Gemüse mit Blick auf die Wasserrechnung ein teures Vergnügen werden. Doch wie kann der Kleingarten mit wenig Aufwand und Ressourcen zu einem ertragreichen Idyll werden? Eine Gemüsegärtnerei bei Nebelschütz setzt dabei unter anderem auf Gras, Kuscheldecke und Kohle. Was hat es damit auf sich?

Bienen tummeln sich im Gemüsebeet. Zwischen Blumenkohl, Brokkoli und Sellerie leuchtet des fröhliche gelb und orange der Ringelblume. Das scheinbar wilde Durcheinander hat System in der Gemüsegärtnerei der Permagold Oberlausitz GmbH bei Nebelschütz. «Wir wirtschaften hier nach dem Prinzip Permakultur», erzählt Markus Stopfer. Die Mischkultur sei nur eine Methode der Permakultur, so der 33-Jährige, während er eine dicke Lage Heu zwischen dem Gemüse verteilt.

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