Text von www.philstar.com:
CEBU, Philippines — Aiming to mainstream permaculture education as a practical and scalable approach to transforming food systems, the Women’s Federation for World Peace International (WFWPI), a global women’s organization, hosted the 1st Permaculture Education Summit at the Cebu Institute of Technology–University (CIT-U) on Saturday, January 24.
The summit highlighted permaculture, a portmanteau for “permanent agriculture”, as a regenerative and sustainable approach that helps restore soil and water systems affected by degradation, pollution, and erosion.
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Zusammenfassung des Artikels von KI
Der Artikel berichtet über den 1. Permaculture Education Summit, der am 24. Januar 2026 an der Cebu Institute of Technology–University (CIT‑U) stattfand. Organisiert wurde das Treffen von der Women’s Federation for World Peace International (WFWPI). Ziel der Veranstaltung war es, Permakulturbildung als praktikable und skalierbare Strategie für widerstandsfähige und nachhaltige Ernährungssysteme zu etablieren.
Permakultur wird dabei als regenerativer Ansatz hervorgehoben, der degradierte Böden und Wassersysteme wiederherstellen kann. Laut Merly Barlaan (WFWPI) existieren weltweit bereits Initiativen, jedoch fehlt oft die institutionelle Unterstützung durch Regierungen. Der Summit knüpfte an die UN‑Resolution 76/300 an, die das Recht auf eine saubere, gesunde und nachhaltige Umwelt betont.
Teilgenommen haben lokale und internationale Führungskräfte, Lehrer*innen und Studierende. Cebu Citys Bürgermeister Nestor Archival lobte die Fortschritte der Stadt in den Bereichen Ernährungssicherheit, Wasserschutz und Abfallmanagement und betonte die Bedeutung gemeinsamer Lernprozesse und Partnerschaften.
Ein Schwerpunkt war auch der Vortrag des Permakultur‑Experten Joel Lee, der die positiven Effekte von Permakultur auf Gemeindeebene erklärte und auf die Müllhalden‑Katastrophe von Binaliw vom 8. Januar hinwies, bei der 36 Menschen starben. Er bezeichnete das Ereignis als ein kollektives Versagen im Umgang mit Natur und Abfall und rief zu mehr Bewusstsein und Respekt gegenüber ökologischen Grenzen auf.