Zwei Bucheggberger Biobetriebe zeigen die Methoden, mit denen sie Böden, Kulturen und Gebäude schützen wollen – und weshalb bürokratische Hürden die Pioniere ausbremsen.
Trockenperioden, Hitzewellen und Starkregenereignisse gehören zunehmend zum Alltag. Für viele Landwirtschaftsbetriebe werden nicht mehr fehlende Erträge, sondern fehlendes Wasser oder umgekehrt zu viel Wasser in kurzer Zeit zum Problem. In der Region Bucheggberg versuchen Bernhard und Regina Wyss aus Aetigkofen SO sowie Christoph Hauert und Eva Ulm aus Bibern SO, darauf Antworten zu finden.
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