Autorenname: adrian reutimann

Agroforst Biohof Gruenboden

Wassermanagement und Agroforst auf dem Grünboden – Kurs am 28. Oktober 2025

Auf dem Biohof Grünboden wird der zunehmend unregelmässigen Niederschlagsverteilung über das Jahr mit einem Keyline System mit Agroforst begegnet. 2024 wurden auf 5.5 ha Wassergräben angelegt und Bäume gepflanzt (Hochstamm-Obstbäume (Apfel, Birne, Kirsche, Zwetschge, Kastanie) und Zitterpappeln). An diesem Anlass wird uns Marc Frühauf, der Betriebsleiter, das System zeigen und seine Überlegungen und bisherigen Erfahrungen […]

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Flachfräse schneidet Pflanzenreste ab

Den Boden füttern – regenerative Bodenbearbeitung mit Feingefühl – Bericht vom 11. August 2025

Text von www.lid.ch: In der regenerativen Landwirtschaft wird der Boden gefüttert – mit Pflanzenresten, Mikroben und viel Geduld. Gerhard Weisshäupl zeigt, wie Bodenbearbeitung in der regenerativen Landwirtschaft funktioniert. Die Sonne blendet, stahlblauer Himmel liegt über dem Feld im «Hackler-Land», dem Land der ehrlichen Arbeit, wie Oberösterreich scherzhaft genannt wird. Auf den Feldern blühen blau bis

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Wurzelexudate

Wurzelexsudate: Je mehr desto besser! – Beitrag vom 05. August 2025

Text von www.regenerativ.ch: Wurzeln haben mehr drauf als du denkst. Wurzeln, oder präziser gesagt ihre Ausscheidungen, die sogenannten Wurzelexsudate, sind das wirksamste Werkzeug zur Verbesserung der Pflanzen- und Bodengesundheit. Eine zentrale Aufgabe eines bodenaufbauend arbeitenden Landwirtes besteht daher darin, die Pflanzen dazu zu bringen, mehr Wurzelausscheidungen zu produzieren. Aber wie die meisten unsichtbaren Dinge werden

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Foodhaus Academy

FoodHaus Fellowship for Action – letzte Plätze zu vergeben!

Text von : Wir freuen uns, euch auf ein neues, spannendes Bildungsangebot in der Schweiz aufmerksam zu machen. Das 9-monatige Fellowship-Programm von FoodHaus soll Teilnehmende dazu befähigen, kreative Projekte zu initiieren und ins Handeln zu kommen. Das Programm richtet sich an Changemakers, die zu einer Veränderung im Ernährungssystem beitragen möchten. Die Teilnehmenden werden dazu ermutigt,

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Markus Bucher vom Farngut

Aufbau der Kompetenzplattform Permakultur-Landwirtschaft – Projektbericht vom 31. Juli 2025

Steigende Bevölkerungszahlen, Preisdruck, Humusverlust, Umweltbelastung, hoher Energieaufwand und diverse weitere Probleme setzen auch die Schweizer Landwirtschaft immer mehr unter Druck. Die Permakultur (Permanente Agrikultur) bietet mögliche Ansätze für eine Entwicklung hin zu einer sozial, ökologisch und ökonomisch besonders nachhaltigen Form der Produktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Die Nachfrage von Landwirtinnen nach Informationen und Beratung zu Permakultur überstieg

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Adlerzart Agroforst

Bauern kämpfen um ihr Einkommen – Umweltschützerinnen für eine nachhaltige Landwirtschaft – Beitrag vom 22. Juli 2025

Text von www.tagesanzeiger.ch: Streit um die Zukunft der Agrarpolitik Wie können Schweizer Bauernhöfe produktiv, ökologisch und tiergerecht sein? Diese Frage soll der Bund beantworten. Doch nun wird eine wichtige Studie erst nach dem Entscheid veröffentlicht. … Link zum gesamten Beitrag Link zu Adlerzart im Höfe-Netz

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Betriebsleiterpaar Gaia`s Farm

Gaia`s Farm neu im Höfe-Netz von Permakultur-Landwirtschaft

Bericht von Anfangs April 2025: Bereits das erste Bild bei der Ankunft auf Gaia`s Farm zeigt, dass hier einiges los ist. Wurzelnackte Hochstammbäume sind eingeschlagen und warten auf ihre bevorstehende Pflanzung. Der Selbsterntegarten direkt neben dem Betriebsgebäude verlockt mit den ersten Salaten, Radieschen und Kräutern. Schilder für die Kulturen werden beschriftet, dass die Abonnenten einen

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Permakultur im Tösstal - Summ-mit

Permakultur im Tösstal – Deshalb bauen drei Frauen auf 1050 Metern über Meer Gemüse an – Beitrag vom 14. Juli 2025

Text von www.tagesanzeiger.ch: Drei Frauen bewirtschaften einen steilen Garten möglichst naturnah. Ihr Projekt «Summ-mit» setzt auf Handarbeit und Vielfalt. In Kürze: Der Hof Ragenbuech liegt oberhalb von Steg – idyllisch und ruhig. Unzählige Insekten fühlen sich hier wohl, das ist sofort zu hören. Und so passt auch der Name für den Gemüse- und Blumenbetrieb auf

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