Die Wirtschaftlichkeit der Permakultur

Maturaarbeit

Wie rentabel ist die Permakultur im Vergleich zum Bioanbau anhand eines konkreten Beispiels?

Publikation
01.08.2022

Autorinnen / Autoren
Seraina Leu


Kantonsschule Musegg Luzern


Zusammenfassung

Bestimmt kennen Sie die riesigen Mais- oder Weizenfelder, die man neben der Autobahn oder von der Landstrasse aus sieht. Diese Felder sind zwar ästhetisch sehr ansprechend, jedoch wächst auf jedem Feld nur eine einzige Sorte Getreide oder Gemüse. Diese sogenannten Monokulturen sind weit verbreitet. Haben sie schon einmal ein Feld gesehen, auf dem verschiedene Getreidesorten wachsen? Genau solche Mischkulturen, wie sie in der Permakultur propagiert werden, möchte ich in meiner Arbeit genauer untersuchen. Nur wenige Menschen können sich etwas unter Permakultur vorstellen. Genau dies möchte ich ändern. Wenn Sie schon einmal von Permakultur gehört haben und denken, dass auf Permakulturfelder ein wildes Durcheinander von Gemüsesorten und Bäumen herrschen muss, dann lassen Sie sich von meiner Arbeit überraschen. Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei all den Menschen bedanken, die mich während meiner Maturaarbeit unterstützt haben. Herrn Martin Fechtig danke ich, dass er mir bei Fragen immer weitergeholfen hat. Ein besonderer Dank möchte ich allen Landwirten aussprechen, die mir Auskünfte über Ihre Höfe gegeben haben und mit denen ich interessante Gespräche führen durfte («Bachmatt-lihof» Darius Tuor, «Mooshof» Albert Portmann, «Kiliangemüse» Kilian Boog, «Erlenhof» Dario Heller). Meiner Nachbarin Stefanie Holm von der Stiftung «Visio permakultura» danke ich für die Inspiration zu der Themenwahl sowie die Möglichkeit die Permakulturhöfe zu besuchen. Ein Dankeschön an Adrian Reutimann von der Bfh für die Unterstützung bei der Suche nach Ansprechpersonen zur Landwirtschaft.

Stichworte

Wirtschaftlichkeit, Permakultur

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