Agroforstsysteme als regenerative Landnutzungsstrategie im Kontext von Global Change
Masterarbeit
Publikation
05.09.2022
Autorinnen / Autoren
Alina Banse
Freie Universität Berlin
Zusammenfassung
Veränderungen der Erdatmosphäre und die mit ihnen einhergehende globale Erwärmung, die Verringerung biologischer Vielfalt und die Versauerung der Ozeane sind unter anderem Konsequenzen internationaler Zusammenhänge, sowie Teile eines Geflechts weltumspannender Prozesse – Prozesse des „Global Change“ (Flitner, 2013). Die Welt wird sich bis zum Jahr 2030 im Durchschnitt um 1,5 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit erwärmt haben – wenn die globalen Treibhausgasemissionen (THG) nicht deutlich sinken (Ciesinger & Receber, 2021). Trotz Bemühungen, die Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen (Pariser Klimaabkommen, 2015) ist die Weltgemeinschaft momentan auf dem Weg zu einer Erderwärmung von bis zu drei Grad (Ciesinger & Receber, 2021). Neben diesen primär physikalischen, biologischen und chemischen Veränderungen definieren ebenso demographische Veränderungen, internationale Migrationsbewegungen sowie ökonomische, soziale oder kulturelle Aspekte der Globalisierung den Zustand des Global Change, welche im Kapitel 2.2 erläutert werden (Flitner, 2013).
Mots-clés
Global Change, Klimawandelanpassung, Klimawandel, Resilienz, Experteninterviews
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